DIE RAFFINIERTE MECHANIK EINER LANGE-UHR. UND IHRE ERFINDER.
Der Lange’sche Sekundenstopp für das Tourbillon offenbart eindrucksvoll, wie und mit welchem Anspruch die Konstrukteure der Manufaktur ein neues Uhrwerk entwickeln. Dabei verfolgen sie jedes Mal das Ziel, eine technische Ausnahmeleistung, etwas wirklich Nützliches und so noch nie Dagewesenes zu erschaffen.
So fand im CABARET TOURBILLON das Tourbillon – ein Mechanismus, der zur Steigerung der Ganggenauigkeit entwickelt wurde – seine Vollendung. Denn erstmals war es möglich, einen
mit dieser Komplikation ausgestatteten Zeitmesser sekundengenau einzustellen.
So fand im CABARET TOURBILLON das Tourbillon – ein Mechanismus, der zur Steigerung der Ganggenauigkeit entwickelt wurde – seine Vollendung. Denn erstmals war es möglich, einen
mit dieser Komplikation ausgestatteten Zeitmesser sekundengenau einzustellen.

DIE KONSTRUKTION DER BAUTEILE.
Erst danach beginnt die eigentliche Entwicklung des Uhrwerks. Dafür greifen die Lange’schen Konstrukteure auf 3D-Stationen mit modernster Software zurück. Damit bewegen sie sich durch den technischen Mikrokosmos, definieren die Ausfräsungen in Platinen, bestimmen die Löcher für Schrauben und Lager und fügen genauestens berechnete Räder und Triebe hinzu. Anschließend fügen sie die ersten Baugruppen am Bildschirm zusammen und simulieren die Bewegungsabläufe bestimmter Komponenten.
GEFÜHL FÜR MATERIAL UND MECHANIK.
Bei der Entwicklung einer neuen Uhr müssen bis zu 10.000 unterschiedliche Maße, Passungen und Toleranzen bestimmt werden –und nicht wenige davon entziehen sich einer exakten Berechnung.
So lässt sich beispielsweise nicht berechnen, ob die Betätigung eines Drückers später auch den für Lange charakteristischen Widerstand vermittelt. Und trotzdem muss die Stärke der daran beteiligten Hebel und Federn schon bei der Konstruktion festgelegt werden. Zum Handwerkszeug eines Konstrukteurs gehört deshalb auch das Gefühl für Material und Mechanik.

DIE SCHÖNHEIT DER UHRWERKE.
Zudem muss das neu konstruierte Uhrwerk seine Einzigartigkeit auch unter ästhetischen Gesichtspunkten beweisen. Schließlich wird es später einmal durch den Saphirglasboden sichtbar sein. Schon bei der Konstruktion wird daher überlegt, was vom Innenleben der Uhr zu erkennen sein soll und wie bestimmte Teile aussehen sollen, damit sie zur Schönheit des Meisterwerks beitragen.FÜHRUNG IN DER NÄCHSTEN ABTEILUNG FORTSETZEN



