DIE MAKELLOSIGKEIT EINER LANGE-UHR. UND IHRE HÜTER.

Bearbeiten und Messen – diesen Grundsatz beherzigen die Lange’schen Meisteruhrmacher während der gesamten Fertigung einer A. Lange & Söhne. So überprüfen sie das Ergebnis ihrer Arbeit immer wieder mit kritischem Auge.

Darin offenbart sich der Anspruch an die Perfektion der eigenen Arbeit. Besonders deutlich tritt er jedoch bei der strengen Prüfung zutage, die jeder Zeitmesser vor der Auslieferung bestehen muss. Erst danach wird er in die weite Welt entlassen, wo er schon sehnsüchtig von einem Uhrenliebhaber erwartet wird.

DIE ENDKONTROLLE EINER UHR.

Bei jedem Zeitmesser wird eine akribische optische Schlussprüfung vorgenommen. Dabei werden die Oberflächen von Zifferblatt, Gehäuse, Sichtglas, Krone und Drückern peinlich genau nach winzigen Kratzern und kleinsten Unreinheiten abgesucht.

Damit eine Uhr gegen Spritzwasser und kurzzeitigen Wasserschwall geschützt ist, wird hier auch ihre Wasserdichtheit bei einem Druck von 3 bar überprüft. Und schließlich werden alle Funktionen – wie zum Beispiel der patentierte Zeigerstell-Mechanismus ZERO-RESET – noch einmal einer strengen Funktionsprüfung unterzogen.


MANUFAKTUR-FÜHRUNG IN DER SERVICE-ABTEILUNG BEENDEN