EINE TRADITIONSREICHE MANUFAKTUR. UND IHRE MITARBEITER.

Das Herz der deutschen Feinuhrmacherei schlägt in Glashütte im Erzgebirge, einem idyllischen Städtchen 35 Kilometer südlich von Dresden. Hier fertigt A. Lange & Söhne höchst exklusive Zeitmesser, in denen sich der Glanz Sachsens und die ruhmreiche Geschichte der Manufaktur widerspiegeln. Und die von traditioneller Handwerkskunst ebenso geprägt sind wie von der Innovationsfreude der Menschen, die sie fertigen.

  

DIE LANGE’SCHE UHRMACHERSCHULE.

Jährlich werden etwa 12 Lehrlinge in der firmeneigenen, hochmodern ausgestatteten Uhrmacherschule ausgebildet. Bei der praktisch orientierten Ausbildung sammeln sie sowohl an Armbanduhren als auch an Taschen- und Großuhren Erfahrung. Dabei fertigen die jungen Uhrma-chertalente die Einzelteile einer Uhr von Hand und üben die verschiedenen Techniken der Oberflächenveredelung.

Die 1997 gegründete Einrichtung ermöglicht eine Förderung der Auszubildenden, die dem Lange’schen Streben nach Perfektion angemessen ist. So kann nicht nur die hohe Fertigungsqualität der Manufaktur gesichert werden, damit wird auch weiterhin soziale Verantwortung im Sinne Ferdinand A. Langes übernommen. Im Jahre 1845 gründete er in Glashütte die erste Uhrenmanufaktur, in der er 15 junge Leute zu qualifizierten Uhrmachern ausbildete. Diese Tradition setzt A. Lange & Söhne bis heute konsequent fort.

FERDINAND A. LANGE:
MANUFAKTUR-GRÜNDUNG MIT 15 LEHRLINGEN