TRADITION NEUESTER STAND – DIESEN ANSPRUCH VERKÖRPERT JEDE LANGE-UHR.

Der Name A. Lange & Söhne verpflichtet zu Ausnahmeleistungen, zu Perfektion und höchster Wertigkeit. Deshalb ist die Fertigung einer Lange-Uhr auf größtmögliche handwerkliche Wert-schöpfung ausgelegt.

In der Lange’schen Manufaktur in Glashütte vereinigen sich das Wissen und die Erfahrung einer ganzen Uhrmacherdynastie. Darauf können die Konstrukteure, Uhrmacher und Finisseure zu-rückgreifen, um einzigartige Zeitmesser zu schaffen, die auch Ferdinand A. Lange noch so bauen würde.

DER NEUESTE STAND DER UHRMACHERKUNST.

Alle qualitätsbestimmenden Teile der Manufaktur-Uhrwerke werden bei Lange selbst gefertigt. Zur Teilefertigung nutzen die Lange’schen Meister dabei modernste, hochpräzise Maschinen. Auch so folgen sie dem Beispiel Ferdinand A. Langes. Er nutzte vor 160 Jahren nicht nur die damals neueste Technik, sondern erweiterte sie auch um eigene Ideen wie den Glashütter Drehstuhl.

Bei A. Lange & Söhne werden neue Fertigungsmethoden immer dann eingesetzt, wenn sie Vorarbeiten erleichtern. So bleibt den Uhrmach-ern mehr Zeit, sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren –
zum Beispiel auf die Vollendung der Teile und auf die Justierung der Mechanismen. Keine Maschine und kein Computer können hier die ruhige Hand und das geübte Auge des Meisters ersetzen. Denn bei der liebevollen Montage und Vollendung eines Uhrwerks gibt er diesem ein Stück von sich selbst mit auf den Weg – und haucht ihm quasi Leben ein.


MANUFAKTUR-FÜHRUNG BEGINNEN - ZUR ERSTEN ABTEILUNG