IN DER TRADITION DES GRÜNEN GEWÖLBES.
Weithin berühmt ist die Kunstsammlung des Grünen Gewölbes im Dresdner Schloss. August der Starke begann hier, feinste Gold- und Silberschmiedearbeiten, kostbare Juwelen und exotische Materialien zu einem Schatz nie gekannter Pracht zusammenzutragen. Der Sinn für alles Schöne ist den Sachsen bis heute erhalten geblieben. Auch die Meisteruhrmacher von Lange lassen sich Tag für Tag von dieser Leidenschaft inspirieren. Sie wird am besten sichtbar in den eleganten Schmuckuhren, für deren Gehäuse ausschließlich 18-karätiges Gold verwendet wird und die aufwendig mit Diamanten oder anderen Kostbarkeiten verziert sind.
SÄCHSISCHER GLANZ MODERN INTERPRETIERT.
Die SAXONIA AUTOMATIK ist die moderne Interpretation des sprichwörtlichen sächsischen Glanzes. Während ihr Name auf die über Jahrhunderte perfektionierte Uhrmacher- und Handwerkskunst des Freistaates Sachsen verweist, sind ihr aufwendig von Hand gearbeitetes Inneres und das kunstvoll gefertigte Äußere ein ebenso einzigartiger wie beeindruckender Ausdruck des aktuellen Standes dieser Tradition.
EDELSTE MATERIALIEN.
Das Gehäuse der SAXONIA AUTOMATIK wird aus 18 karätigem Weiß-, Rot- oder Gelbgold gefertigt. Mit einem Durchmesser von 37 Millimetern und einem handgenähten Armband aus weißem Krokodilleder schmiegt es sich perfekt an das Handgelenk seiner Trägerin. Den Rahmen für das mit natürlichem Perlmutt belegte Zifferblatt aus massivem Silber bildet die außergewöhnlich wertvoll verzierte Lünette: sie ist mit 68 Diamanten im Brillantschliff von insgesamt 0,8 Karat sertiert.