Die LANGE ZEITWERK in Weißgold

SPRUNG IN EIN NEUES UHRENZEITALTER.

DIE GESCHICHTE ZUR UHR
ZU DEN MODELLEN

SPRUNG IN EIN NEUES UHRENZEITALTER.

„Wer sehen will, muss die Augen schließen.“ Dieses Credo von Paul Gauguin haben die Lange’schen Meister einmal wörtlich genommen, um den Blick frei auf die grundlegenden zukünftigen Fragen der Feinuhrmacherei richten zu können: Wie lassen sich die Prinzipien der mechanischen Uhr und eine moderne Darstellung der Zeit überzeugend miteinander verbinden? Welche sind die dauerhaften Werte einer Uhr? Und ist es möglich, den Fluss der Zeit auch mit anderen Sinnen erlebbar oder spürbar zu machen? Dabei entstand vor ihrem geistigen Auge ein Werk, das völlig neue Wege betritt: die LANGE ZEITWERK.

Mit ihrer mechanisch erzeugten Ziffernanzeige für Stunde und Minute symbolisiert die Uhr den Sprung in ein neues Zeitalter. Denn beide Anzeigen schalten sprunghaft weiter. Dahinter
steht eine so noch nie zuvor verwirklichte Scheibenmechanik.

Das Lange-Prinzip hebt sich klar von den „schleichenden“ digitalen Minutenanzeigen ab, bei denen die Zeiger lediglich durch permanent rotierende Scheiben ersetzt werden. Auch gegenüber den aus Taschenuhren bekannten Sprungzifferkonstruktionen (Pallweber- und Dürrstein-Prinzip) weist die Lange’sche Neuentwicklung zwei maßgebliche Vorteile auf: die erstmals wirklich komfortable Ablesbarkeit und die präzise Schaltschritterzeugung durch ein Nachspannwerk.