Die RICHARD LANGE TOURBILLON „Pour le Mérite“ in Rotgold

IN DER TRADITION DER GROSSEN BEOBACHTUNGSUHREN.

DIE GESCHICHTE ZUR UHR
ZU DEN MODELLEN

IN DER TRADITION DER GROSSEN BEOBACHTUNGSUHREN.

Die RICHARD LANGE findet ihren Ursprung im 19. Jahrhundert. Es war eine Zeit, in der Flugpioniere wie Ferdinand Graf von Zeppelin mit ihren Konstruktionen die Luft eroberten oder der Geophysiker Erich von Drygalski zur ersten Deutschen Südpolarexpedition in See stach. Zur Navigation und für wissenschaftliche Messungen waren präzise, gut ablesbare Uhren notwendig. Und so wurden auch bei A. Lange & Söhne eigens für diese Zwecke Zeitmesser entwickelt: die wissenschaftlichen Taschenchronometer mit Kette-/Schnecke-Mechanismus und die Beobachtungsuhren.

In dieser Tradition entstanden die RICHARD LANGE, die RICHARD LANGE „Pour le Mérite“ und die RICHARD LANGE „Referenzuhr“. Die Wurzeln der RICHARD LANGE TOURBILLON „Pour le Mérite“ liegen sogar noch weiter zurück in der Geschichte der Beobachtungsuhren: Ihr dreiteiliges Regulatorzifferblatt wurde vom Design einer Taschenuhr des Dresdner Meisteruhrmachers Johann Heinrich Seyffert inspiriert. Mit Antrieb über Kette und Schnecke, Tourbillon und Sekundenstopp verfügt sie über gleich drei Komplikationen, die Zeitmessung in höchster Präzision ermöglichen.