DAS UHRWERK DES SAXONIA JAHRESKALENDER – EIN HÖCHST FUNKTIONALES KUNSTWERK.
Das Uhrwerk des SAXONIA JAHRESKALENDER basiert auf dem bewährten automatischen SAX-0-MAT-Uhrwerk, dessen Finish seit jeher Maßstäbe setzt. Es wird zuverlässig von einem kugelgelagerten Dreiviertelrotor aus Gold mit Platinschwungmasse in beide Richtungen aufgezogen. Dank dem ZERO-RESET-Mechanismus lässt sich die Uhrzeit ebenso einfach wie präzise einstellen. Im SAXONIA JAHRESKALENDER ist das durchdachte Uhrwerk um einen Kalendermechanismus ergänzt und weist das Lange-typische patentierte Großdatum auf.
PRÄZISION FÜR EIN GANZES JAHR.
Um Wochentag, Datum, Monat und Mondphase anzuzeigen, greift der Kalendermechanismus auf ein ausgefeiltes Programm zurück. Den wechselnden Monatslängen von 30 beziehungsweise 31 Tagen trägt es dabei selbstständig Rechnung. Lediglich einmal im Jahr kommt es aus dem Rhythmus: Der Februar ist werksseitig auf 30 Tage eingestellt. So bedarf die Kalenderanzeige nur beim Übergang vom Februar auf den März einer Aktualisierung. Noch seltener muss die Mondphase nachgestellt werden. Bei ununterbrochenem Lauf müsste man sie rein rechnerisch nur alle 122 Jahre um einen Tag korrigieren.
INDIVIDUELLE SCHLIFFE – FÜR EINE UNNACHAHMLICHE AUSSTRAHLUNG.
Ausnahmslos alle Uhrwerksteile werden aufwendig vollendet – selbst die, die man nicht sieht. Dabei kommen allein fünf verschiedene Schliffe zum Einsatz: Die Dreiviertelplatine wird mit dem Glashütter Bandschliff finissiert. Kleine Hebel und Federn erhalten einen Strichschliff, Zahnräder einen Kreisschliff. Die Unterseiten der Platinen werden mit einer Perlage dekoriert, und das Federhaus ist auf beiden Seiten mit einem Sonnenschliff versehen. Zudem werden alle Kanten im Uhrwerk
angliert und poliert.