Erben einer großen Tradition

Nach einer Pause von sechs Jahren präsentiert sich eine der ältesten wissenschaftshistorischen Sammlungen der Welt in neuem Glanz: der Mathematisch-Physikalische Salon. Die 1728 im Dresdner Zwinger von August dem Starken eröffnete „Schatzkammer des Wissens“ ist eines der bedeutendsten Museen wissenschaftlicher Instrumente und Uhren. Die hier tätigen Astronomen und Uhrmacher legten im späten 18. Jahrhundert den Grundstein für die Präzisionsuhrmacherei in Sachsen. Die Lange’schen Meisteruhrmacher von heute sind die legitimen Erben der hier begonnenen Tradition.

Als langjähriger Partner der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden hat A. Lange & Söhne die Neueinrichtung des Museums unterstützt. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten öffnet es am 14. April 2013 seine Türen wieder für die Besucher. In das grundlegend überarbeitete Konzept der Dauerausstellung ist nun auch die Geschichte der sächsischen Präzisionsuhrmacherei integriert: Sie spannt sich von den Anfängen im Dresdner Zwinger über die Gründung einer ersten Uhrenmanufaktur durch Ferdinand A. Lange in Glashütte bis hin zur modernen sächsischen Feinuhrmacherei und ihrem prominentesten Vertreter – A. Lange & Söhne.

 

 

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