Unvergessliche Meisterwerke
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Unvergessliche Meisterwerke Eine erlesene Auswahl

Zu allen Zeiten und in jeder Disziplin hat es Ausnahmeleistungen gegeben – in der bildenden Kunst, in der Musik und auch in der Uhrmacherei. Es sind Meisterwerke, die ihre Epoche überdauerten und heute in bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen einen gebührenden Platz einnehmen. Nicht wenige von ihnen tragen das Signet „A. Lange & Söhne“. Sie haben einen unvergänglichen und unermesslichen Wert, denn ihre Fertigung blieb auf eine kleine Stückzahl, manchmal gar auf ein einziges Exemplar begrenzt. Auch seit der Präsentation der ersten Kollektion der Neuzeit 1994 hat Lange Kunstwerke in streng limitierter Zahl vorgestellt.

TOURBILLON „Pour le Mérite“ in Platin von vorne Ausschnitt der TOURBILLON „Pour le Mérite“ in Platin mit Fokus auf das Tourbillon

TOURBILLON „Pour le Mérite“

 

Das TOURBILLON „Pour le Mérite“ ist das erste Lange-Tourbillon seit der Neugründung und wartet mit einer Konstruktion auf, die so in einer Armbanduhr noch nie zuvor verwirklicht wurde: dem Antrieb des Räderwerks über Kette und Schnecke. Mit dem Namensbezug auf den höchsten deutschen Verdienstorden für wissenschaftliche Leistungen, „Pour le Mérite“, hat Lange dieses feinmechanische Kunstwerk dem Begründer der Familiendynastie, Ferdinand Adolph Lange, gewidmet. Das TOURBILLON „Pour le Mérite“ in Gold war auf 150 und in Platin auf 50 Exemplare limitiert und wurde von 1994 bis 1998 gefertigt.

LANGE 1A mit goldenem Ziffernblatt von vorne Ausschnitt der LANGE 1A mit goldenem Ziffernblatt

LANGE 1A

 

Die Angabe „1A“ stand bei A. Lange & Söhne schon im 19. Jahrhundert für den höchsten Grad der handwerklichen Vollendung und für die Verwendung der allerfeinsten Materialien. Als Reminiszenz an diese Leistungen hat Lange 1998 die LANGE 1A vorgestellt: mit massiv goldenem Anker, Ankerrad und Unruhkloben und mit einem massiv goldenen, guillochierten Zifferblatt. Zudem verfügt das kunstvolle Meisterwerk über alle Vorzüge, die eine LANGE 1A so wertvoll machen. Die LANGE 1A in Gelbgold war auf 100 Stück limitiert und wurde von 1998 bis 1999 gefertigt.

1815 MONDPHASE von vorne in Platin Bildausschnitt der 1815 MONDPHASE von vorne in Platin

1815 MONDPHASE

 

Anlässlich des 150. Geburtstags von Emil Lange im Jahr 1999 und als Hommage an seine Verdienste um die Uhrmacherkunst haben ihm seine uhrmacherischen Nachkommen mit diesem Meisterwerk hochachtungsvoll ihre Reverenz erwiesen: Die Mondphasenanzeige der Uhr ist so konstruiert, dass sie erst nach 1058 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss. Die 1815 MONDPHASE in Rotgold war auf 250 und in Platin auf 150 Exemplare limitiert und wurde von 1999 bis zum Jahr 2000 gefertigt.

LANGE 1 TOURBILLON in Rotgold von vorne LANGE 1 TOURBILLON in Rotgold von vorne mit Fokus auf das Doppelfederhaus

LANGE 1 TOURBILLON

 

Mit diesem mechanischen Kunstwerk setzt Lange die Tradition fort, das neue Jahrhundert mit einer uhrmacherischen Spitzenleistung zu begrüßen. Seit dem Jahr 2000 ist sie die weltweit erste Armbanduhr mit Tourbillon zur Kompensation der Erdanziehungskraft, Großdatumsanzeige, Doppelfederhaus für drei Tage Gangdauer und Gangreserveanzeige. Die LANGE 1 TOURBILLON in Rotgold war auf 250 und in Platin auf 150 Exemplare limitiert und wurde von 2000 bis 2003 gefertigt.

JUBILÄUMS-LANGEMATIK in Platin von vorne JUBILÄUMS-LANGEMATIK in Platin von vorne mit Fokus auf die rote XII

JUBILÄUMS-LANGEMATIK

Das zehnjährige Jubiläum seiner Neugründung hat Lange zum Anlass für eine Rückbesinnung auf vergangene Werte genommen: Im Jahr 2000 stellte die Manufaktur eine LANGEMATIK mit kunstvoll gestaltetem Emailzifferblatt vor. Kleinste Details, wie die extra gedruckte und separat gebrannte rote XII, unterstreichen Langes Liebe zur historischen Authentizität. Die JUBILÄUMS-LANGEMATIK in Platin war auf 500 Exemplare limitiert und wurde von 2000 bis 2004 gefertigt.

 

TOURBOGRAPH „Pour le Mérite“ in Rotgold von vorne Ausschnitt des TOURBOGRAPH „Pour le Mérite“ mit Fokus auf das TOURBILLON

TOURBOGRAPH "Pour le Mérite“

 

Der TOURBOGRAPH „Pour le Mérite“ ist eine Ausnahmeerscheinung der Mechanik. Zum ersten Mal in der Uhrengeschichte vereinigt er Antrieb über Kette und Schnecke, Tourbillon und Chronograph-Rattrapante in den Dimensionen einer Armbanduhr. Sein Uhrwerk spiegelt den höchstmöglichen Grad feinuhrmacherischer Vollendung wider. Der TOURBOGRAPH „Pour le Mérite“ war auf 51 Exemplare in Platin und auf 50 Exemplare in Honiggold limitiert. Er wurde in Platin von 2005 bis 2009 hergestellt, in Gold von 2010 bis 2011.

Bild der Trilogie aus TOURBOGRAPH "Pour le Mérite“, LANGE 1 TOURBILLON „Homage to F. A. Lange“ und 1815 MONDPHASE „Homage to F. A. Lange“

EDITION "Homage to F. A. Lange“

 

2010 jährte sich zum 165. Mal das Datum, an dem sich Ferdinand Adolph Lange in Glashütte niederließ und mit zunächst 15 Lehrlingen begann, eine Uhrenmanufaktur aufzubauen. A. Lange & Söhne ehrte das geistige Erbe des Begründers der deutschen Feinuhrmacherei mit einer Sonderkollektion herausragender Komplikationen. Die Trilogie aus TOURBOGRAPH „Pour le Mérite“, LANGE 1 TOURBILLON „Homage to F. A. Lange“ und 1815 MONDPHASE „Homage to F. A. Lange“ verbindet die uhrmacherische Familientradition mit dem Erfindergeist und der handwerklichen Meisterschaft von heute. Die Kollektion präsentiert sich in einer Goldlegierung von bisher unerreichter Härte und einem neuen Farbton: Sie ist aus 18-karätigem Honiggold. Alle drei Modelle sind limitiert und wurden von 2010 bis 2011 gefertigt.

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