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Drei elegante Kunstwerke für das Handgelenk Die SAXONIA-Uhrenfamilie wird erweitert.

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Neben dem diesjährigen 175. Jubiläum der Glashütter Feinuhrmacherei, die von Ferdinand Adolph Lange begründet wurde, feiert A. Lange & Söhne am 7. Dezember noch ein weiteres Jubiläum: den 30. Jahrestag der Neugründung der Manufaktur durch Walter Lange. Zu diesem Anlass werden im Dezember auch neue Modellvarianten der SAXONIA GROSSDATUM und der SAXONIA THIN vorgestellt. Wegen ihrer klassischen Eleganz und gestalterischen Harmonie eignen sich die drei mechanischen Kunstwerke aus Sachsen nicht nur als Begleitung für festliche Anlässe, sondern auch als Geschenk für einen Menschen, den Sie besonders schätzen.

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Aufbruch in eine neue Ära


Walter Lange trug ab 1990 gemeinsam mit Günter Blümlein maßgeblich zum Wiederaufbau der sächsischen Feinuhrmacherei bei. „Uns war es von Anfang an wichtig, Uhren zu entwickeln, die in ihrer schlichten, klassischen Erscheinung von höchster Modernität sind“, antwortete er einmal auf die Frage, was eine Uhr von A. Lange & Söhne ausmacht. Am 7. Dezember 1990 meldete Walter Lange die Lange Uhren GmbH an, um nach über 40-jähriger Zwangspause die Tradition seiner Vorfahren in Glashütte neu zu beleben. Zur ersten neuen Armbanduhren-Kollektion, die im Jahr 1994 vorgestellt wurde, gehörte auch die SAXONIA. Seitdem ist die SAXONIA-Uhrenfamilie kontinuierlich gewachsen und umfasst mittlerweile zwölf Modelle, darunter auch die flachste Uhr unserer Manufaktur: die SAXONIA THIN.

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SAXONIA THIN

 

Mit der SAXONIA THIN kommt unsere Leidenschaft für die Kunst der Feinuhrmacherei in besonderer Weise zum Ausdruck. Die neue und auf 50 Exemplare in Weißgold limitierte Modellvariante der SAXONIA THIN besticht durch ihr außergewöhnliches Zifferblatt, das mit schwarzem Goldfluss belegt ist und – wie von glühenden Funken durchsetzt – kupferfarben schimmert. Zum ersten Mal kommt diese seltene, schwarze Goldflussvariante bei einer Uhr von A. Lange & Söhne zum Einsatz, nachdem im Jahr 2018 bereits eine SAXONIA THIN mit einem Zifferblatt aus blauem Goldfluss vorgestellt wurde. Ein glänzendes, schwarzes Lederband mit einer Dornschließe aus 18 Karat Weißgold vervollständigt den wirkungsvollen Auftritt. Bei einem Gehäusedurchmesser von 40 Millimetern ist die Zweizeigeruhr nur 6,2 Millimeter hoch. Ihr Handaufzugskaliber L093.1 ist mit 2,9 Millimetern das bisher flachste Uhrwerk der Manufaktur.

 

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SAXONIA GROSSDATUM

 

Eine klare Formensprache und durchdachte Mechanik sind die Kennzeichen der SAXONIA GROSSDATUM. Die beiden bisherigen Varianten mit schwarzem Zifferblatt werden nun durch zwei Modelle in 18 Karat Weiß- und Rotgold mit argenté-farbenem Zifferblatt ergänzt. Das Lange-Großdatum und die kleine Sekunde bestimmen in ihrer symmetrischen Anordnung das markante Erscheinungsbild dieser Uhr, die technische Raffinesse und gestalterischer Harmonie mit herausragender sächsischer Handwerkskunst verbindet. Davon zeugt auch das zweifach von Hand montierte, selbstaufziehende Manufakturkaliber L086.8.

 

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