Gelbgold

Die ältesten Goldfunde stammen aus dem Jahr 5000 vor Christus. Schon damals erregte das funkelnde Material die Aufmerksamkeit der Menschen und weckte Begehrlichkeiten. Gold ist selten, hochwertig, korrosionsbeständig, schmiedbar und scheinbar unvergänglich. Für Uhren und Schmuck ist das Edelmetall in Reinform jedoch zu weich.

Durch Hinzufügen verschiedener Legierungsbestandteile lässt sich die Festigkeit erhöhen. Bei Gelbgold kommt es darauf an, das Material zu härten und dabei die satte Farbe des Feingolds zu erhalten. Lange verwendet Gelbgold mit einem Feingehalt von 18 Karat bzw. 750/000 für Gehäuse und Schließen. Für einige Aufzugsrotoren wird 21-karätiges Gold verwendet, das einem Feingehalt von 875/000 entspricht.

Krone der RICHARD LANGE TOURBILLON "Pour le Mérite" in Gelbgold