LANGE 1

DIE LEGENDE UNTER DEN LANGE-UHREN

Die LANGE 1 ist das Ergebnis eines mutigen Neuanfangs. Die außergewöhnliche Kombination von Tradition und Innovation macht sie zum Inbegriff Lange’scher Uhrmacherkunst und, schon kurz nach ihrem Erscheinen, zu einer vielfach preisgekrönten Ikone in der Welt feinster mechanischer Zeitmesser. Mit traditionellen Elementen sächsischer Uhrmacherkunst wie Dreiviertelplatine, verschraubten Goldchatons und Schraubenunruh einerseits und wegweisenden Neuerungen wie dezentralem Zifferblattdesign und neuartigem Großdatum andererseits, schreibt die LANGE 1 Uhrengeschichte.

EIN LANG GEHEGTER TRAUM

Während der Zeit der deutschen Teilung gab es einen Mann, der den Traum nie aufgab, unter dem Signet A. Lange & Söhne wieder feinste Zeitmesser zu fertigen: Walter Lange, der Urenkel Ferdinand Adolph Langes. Unmittelbar nach der Wiedervereinigung Deutschlands gründete er die Manufaktur neu. Dabei hatte er einen klaren Anspruch: Die erste Lange-Uhr der Neuzeit sollte an die legendäre Qualität historischer Taschenuhren von A. Lange & Söhne anknüpfen und gleichzeitig neue Maßstäbe setzen. Das Ergebnis war die LANGE 1.

LANGE 1 - DIE LEGENDE UNTER DEN LANGE-UHREN

VORSTELLUNG DER ERSTEN VIER LANGE-UHREN NACH DER NEUGRÜNDUNG

DRESDEN, 1994

Ganz links die LANGE 1.

WIE EINE UHR ZUR IKONE WIRD

Die LANGE 1 vereint das Wissen und das Können einer ganzen Uhrmacherdynastie, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Dresden ihren Anfang nahm. Mit traditionellen Elementen wie der Dreiviertelplatine, verschraubten Goldchatons und Schraubenunruh erinnert sie an die Leistungen früherer Uhrmachergenerationen. Mit ihrer Gestaltung dagegen geht sie völlig neue Wege in der Feinuhrmacherei. 


Charakteristisch sind die dezentral angeordneten Anzeigen des Zifferblatts. Sie bilden die Form eines gleichschenkligen Dreiecks. Keine Anzeige wird von einer anderen überdeckt, wodurch beste Ablesbarkeit garantiert ist. Ein weiteres markantes Merkmal der LANGE 1-Uhrenfamilie ist das Großdatum. In einem goldenen Rahmen wird es mit Ziffern dargestellt, die etwa dreimal größer sind als bei Uhren mit vergleichbaren Abmessungen. Sein Vorbild hat das Großdatum in der berühmten Fünf-Minuten-Uhr der Dresdner Semperoper.

STETE INNOVATION

Die besondere Gestaltung des Zifferblatts stellt die Konstrukteure und Designer der LANGE 1-Uhrenfamilie immer wieder vor Herausforderungen. Um die charakteristische und harmonische Geometrie beizubehalten, können sie bei der Integration weiterer Anzeigen oder Komplikationen kaum auf bewährte Lösungen zurückgreifen und müssen häufig gänzlich neue Wege gehen. Ein Beispiel dafür ist die Position der Monatsanzeige bei der LANGE 1 TOURBILLON EWIGER KALENDER. Sie ist nicht – wie üblich – innerhalb des Zifferblatts angeordnet, sondern auf einem Außenring. 

 

Die LANGE 1 wird permanent weiterentwickelt – auch wenn dies nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich ist. Als 2015 die zweite Generation der LANGE 1 vorgestellt wurde, waren nur sehr behutsame Veränderungen am Zifferblatt zu erkennen. Die eigentliche Innovation stellte das neu entwickelte Handaufzugskaliber L121.1 dar. Sein Großdatum schaltet um Mitternacht sprunghaft einen Tag weiter und ist dadurch jederzeit eindeutig ablesbar. Darüber hinaus erhielt die LANGE 1 eine Gangpartie mit Exzenter-Unruh und freischwingender Unruhespirale aus eigener Fertigung. Schon heute arbeiten die Meister von Lange an weiteren technischen Optimierungen. Dank dieser steten Weiterentwicklung kann die LANGE 1 ihren Status als moderne Ikone bis heute verteidigen.

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DAS GROSSDATUM VON LANGE
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A. LANGE & SÖHNE WIRD WIEDERGEBOREN
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UNVERGESSLICHE MEISTERWERKE
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