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RICHARD LANGE TOURBILLON „Pour le Mérite”

Inspiriert vom Anspruch an wissenschaftliche Präzision

Die Zifferblattgestaltung der RICHARD LANGE TOURBILLON „Pour le Mérite“ geht auf das Präzisionschronometer Nr. 93 von Johann Heinrich Seyffert zurück – einen Ausnahmeuhrmacher, der Ende des 18. Jahrhunderts die Grundlagen für die sächsische Präzisionszeitmessung schuf. Einer, der Seyfferts Zeitmesser besonders schätzte, war der Naturforscher Alexander von Humboldt. Er nutzte sie zur Standortbestimmung auf seinen Forschungsreisen und bei vielen wissenschaftlichen Messungen.

Eine Besonderheit der RICHARD LANGE TOURBILLON „Pour le Mérite“ ist der Ausschnitt auf dem Zifferblatt der kleinen Sekunde, durch den man das Tourbillon beobachten kann.
Das dreiteilige Regulatorzifferblatt der RICHARD LANGE TOURBILLON „Pour le Mérite“ wurde durch den Dresdner Meisteruhrmacher Johann Heinrich Seyffert inspiriert.

Mit einem Antrieb über Kette und Schnecke und einem Minutentourbillon verfügt dieser Zeitmesser über zwei der effektivsten Komplikationen zur Steigerung der Ganggenauigkeit. Der patentierte Sekundenstopp-Mechanismus erlaubt es, das Tourbillon – und mit ihm das gesamte Uhrwerk – anzuhalten und sekundengenau einzustellen. Ein schwenkbares Hilfszifferblatt gibt, solange es für das Ablesen der Uhrzeit nicht notwendig ist, den Blick auf das Tourbillon frei. Zwischen 6 und 12 Uhr schwenkt es wieder ein und ergänzt den Stundenkreis um die Ziffern VIII, IX und X.

RICHARD LANGE TOURBILLON „Pour le Mérite“ – A. Lange & Söhne

Uhrwerk L072.1

Number of movement parts

352

Number of diamonds

1

Anzahl der Rubine

31

Number of screwed gold chatons

4

Gangreserve

36 Stunden nach Vollaufzug

Oscillation system

Unruhfrequenz: 21600 Halbschwingungen pro Stunde

Feinregulierung: Schraubenunruh

Uhrwerksmaße

Durchmesser: 33.6 mm; Höhe: 7.6 mm

Uhrwerk Uhrwerk
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