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RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE

Die Sekunde auf großer Bühne

Die springende Sekunde gehört zu den klassischen Komplikationen in der Präzisionsuhrmacherei. Die früher damit ausgestatteten Taschenuhren wurden unter anderem zur Bestimmung der Stern- oder Sonnenzeit verwendet. Ferdinand Adolph Lange entwickelte bereits 1867 einen solchen Mechanismus, für den er zehn Jahre später eines der ersten Patente des neu gegründeten Kaiserlichen Patentamts erhielt.

Die RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE verfügt über ein Regulatorzifferblatt mit großer springender Sekunde, kleiner Stunde und kleiner Minute.

Die RICHARD LANGE SPRINGENDE SEKUNDE rückt mit dem oben angeordneten großen Sekundenkreis die kleinste der drei Zeiteinheiten optisch in den Fokus. Darunter befinden sich, nach rechts und links versetzt, der kleinere Minuten- und der Stundenkreis. Der von einem Sekunden-Nachspannwerk angetriebene Sprungmechanismus bewegt den gebläuten Sekundenzeiger in exakt 60 Sprüngen pro Minute. Die Uhr kann dank ZERO-RESET-Funktion schnell und bequem auf die Sekunde genau eingestellt werden: Beim Ziehen der Krone bewegt sich der Sekundenzeiger schlagartig auf null und bleibt dort stehen.

Uhrwerk L094.1

Number of movement parts

390

Anzahl der Rubine

50

Number of screwed gold chatons

8

Gangreserve

42 Stunden nach Vollaufzug

Oscillation system

Unruhfrequenz: 21600 Halbschwingungen pro Stunde

Feinregulierung: Schraubenunruh

Uhrwerksmaße

Durchmesser: 33.6 mm; Höhe: 6 mm

Uhrwerk Uhrwerk