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Die neue Ära der mechanischen Uhr Die ZEITWERK-Uhrenfamilie

Bei der Entwicklung der ZEITWERK haben die Konstrukteure von Lange alles infrage gestellt – bis auf den mechanischen Antrieb. Das Ergebnis ist eine digital anzeigende Uhr, die wohl zu den fortschrittlichsten der Gegenwart zählt. Ihr bahnbrechendes Konzept mit mechanisch angetriebenen, exakt springenden Ziffern ist in der Uhrenbranche ohne Beispiel – und findet auch Anhänger in den Kreisen derer, die sich nicht vorstellen konnten, jemals eine Digitaluhr zu tragen.

ZEITWERK in Weißgold mit schwarzem Zifferblatt

ZEITWERK

in Weißgold

Eine eigene Kategorie

 

Die ZEITWERK ist die erste mechanische Armbanduhr, die Stunde und Minute über Sprungziffern anzeigt. Ihr innovatives Konzept findet Ausdruck in einem unverwechselbaren Design. Zu den markantesten Gestaltungselementen auf dem Zifferblatt gehört die Zeitbrücke. Sie ist Teil des Uhrwerks und bildet gleichzeitig den Rahmen für alle Zeitanzeigen.

 

Die Fenster mit den Stunden- und Minutenziffern sind von links nach rechts angeordnet, sie sind groß und klar ablesbar. Mit dieser durchdachten digitalen Anzeigeform hebt sich die ZEITWERK elegant von der Vielzahl mechanischer Zeigeruhren ab und bildet eine ganz eigene Kategorie.

Digitale Anzeige – mechanisches Uhrwerk

 

Das Konzept der mechanischen Digitaluhr wurde in der Vergangenheit schon einige Male verfolgt, konnte jedoch nie wirklich zuverlässig umgesetzt werden. Die konstruktive Herausforderung haben die Entwickler von Lange gelöst: durch einen aus drei Scheiben bestehenden Sprungziffermechanismus. Die zum Weiterschalten erforderliche gewaltige Kraft wird von einem patentierten Federhaus bereitgestellt, den präzisen Schaltzeitpunkt steuert die patentierte Konstruktion des Nachspannwerks.

Installation einer Zeitbrücke und den Stunden- sowie Minutenziffern

Ein markantes Gestaltungsmerkmal der ZEITWERK-Uhrenfamilie: die Zeitbrücke

Schwarze Scheiben mit weißen Ziffern für Stunde, Zehner- und Einerminute

Dem Sprungziffermechanismus liegen drei Scheiben für die Stunden, die Zehner- und Einerminuten zugrunde

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