SAXONIA JAHRESKALENDER

SAXONIA-Uhrenfamilie

Ein zurückhaltend-eleganter Jahreskalender

Die SAXONIA JAHRESKALENDER besticht durch die technische Meisterschaft ihrer namensgebenden Komplikation. Ihre klare Gestaltung verleiht der Vielfalt der kalendarischen Informationen eine zeitlose Ästhetik. Die elegante Erscheinung der Uhr wird durch die diskrete Minuterie, die Stabappliken und die markanten Lanzettzeiger unterstrichen.

Der Zeitmesser ist in zwei Material- und Farbkombinationen verfügbar. Die Variante aus Rotgold mit grauem Zifferblatt erzeugt ein warmes und kontrastreiches Farbspiel. Zurückhaltender präsentiert sich die Kombination aus Weißgold und argentéfarbenem Zifferblatt.

Ein stilsicherer Auftritt

Die SAXONIA JAHRESKALENDER setzt neue Akzente im Bereich der Kalenderuhren. Das markante Lange-Großdatum sowie die Anzeigen für Wochentag, Monat und Mondphase vereinen sich harmonisch auf ihrem eleganten Zifferblatt.

Mit einem moderaten Durchmesser von 36 Millimetern bei einer Höhe von 9,8 Millimetern liegt das wohlproportionierte Gehäuse angenehm am Handgelenk und schmiegt sich diskret unter die Hemdmanschette. Die schlanken Hörner und die schmale Lünette unterstreichen den zurückhaltenden und stilsicheren Auftritt der Uhr.

Pure Eleganz mit wirkungsvollen Details

Hinter dem klaren Zifferblattdesign steckt ein hoher gestalterischer Aufwand, der viele sorgfältig abgestimmte Details vereint. Dazu zählen die leicht nach innen angeschrägten Hilfszifferblätter für Wochentag, Monat und kleine Sekunde. Während die äußeren Ringe der Hilfszifferblätter eine feinere Azurage aufweisen, sind die Innenflächen markanter ausgearbeitet. Durch diesen Unterschied entsteht eine Reflexionsfläche, die die Tiefenwirkung des Zifferblatts verstärkt. Nur bei der kleinen Sekunde trägt auch das innere Segment die feinere Azurage, um einen Gegenpol zur detailreich ausgearbeiteten Mondphasenanzeige zu schaffen.

Ein weiteres neues Designelement findet sich bei den Stabappliken. Deren äußerer, quadratischer Abschnitt hat die Form einer Pyramidenspitze. Die Appliken sind wie die Zeiger farblich auf das Gehäuse abgestimmt und ergänzen das Design auf harmonische Weise.

Technische Meisterschaft in vollkommener Klarheit

Auch bei der neuen SAXONIA JAHRESKALENDER hat das Entwicklungsteam von A. Lange & Söhne großen Wert auf optimale Ablesbarkeit gelegt. Die wichtigsten Informationen – Zeit und Datum – sind gleich auf den ersten Blick erfassbar. Das Hilfszifferblatt bei 9 Uhr zeigt den Wochentag, während auf der gegenüberliegenden Seite der aktuelle Monat abgelesen werden kann. Eingerahmt von der Sekundenanzeige bei 6 Uhr zieht der Mond seine Bahn.

Der Kalendermechanismus der Uhr ist so programmiert, dass die unterschiedlichen Monatslängen mit 30 oder 31 Tagen automatisch berücksichtigt werden. Nur einmal im Jahr – beim Übergang vom Februar auf den März – muss er manuell korrigiert werden.

Typisch für den Anspruch der Manufaktur ist die Präzision der Mondphasenanzeige. Erst nach 122,6 Jahren benötigt sie eine Korrektur um einen Tag. Die Mondscheibe aus 750er Gold ist mit einer tiefblauen Beschichtung versehen. Die 428 Sterne sind aus der Beschichtung ausgespart, so dass sie durch das dahinterliegende Gold wie eine miniaturisierte Darstellung der Milchstraße wirken.

Eine Besonderheit der Lange’schen Konstruktion ist der hohe Bedienkomfort: Alle Kalenderanzeigen inklusive der Mondphase lassen sich nicht nur einzeln über separate Korrektoren, sondern auch gemeinsam über einen Drücker bei 10 Uhr schnell und unkompliziert weiterschalten.

Uhrwerk L207.1

Die harmonische Gestaltung der SAXONIA JAHRESKALENDER und der hohe Anspruch an handwerkliche Vollendung setzen sich im Innern fort. Hier arbeitet ein neues Manufaktur-Uhrwerk mit Automatikaufzug. Zu den technischen Eigenschaften des Kalibers L207.1 gehören ein einseitig aufziehender Zentralrotor mit einer Schwungmasse aus 950er Platin und eine klassische Schraubenunruh, die mit einer Frequenz von 21 600 Halbschwingungen pro Stunde arbeitet. Das Federhaus stellt nach Vollaufzug eine maximale Gangreserve von 60 Stunden bereit.

Der Lange-Philosophie entsprechend werden alle Teile des zweifach montierten Uhrwerks aufwendig veredelt. Details traditioneller Feinuhrmacherei, wie die mit Glashütter Bandschliff verzierten Platinen und Brücken aus naturbelassenem Neusilber, drei mit gebläuten Stahlschrauben fixierte Goldchatons und der im freien Schnitt gravierte Unruhkloben mit der darüber gelagerten Schwanenhalsfeder kommen durch den Saphirglasboden eindrucksvoll zur Geltung.

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Der A. Lange & Söhne Salon in Zürich