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LANGE 1 EWIGER KALENDER

LANGE 1 Uhrenfamilie

Ewigkeit im LANGE 1-Design

Mit ihren asymmetrisch angeordneten Anzeigen und dem außenliegenden Monatsring verleiht die LANGE 1 EWIGER KALENDER einer anspruchsvollen Komplikation ein unverwechselbares Gesicht.

Der Ausführung in 18 Karat Rotgold mit grauem Zifferblatt aus 925er Silber und der auf 150 Exemplare limitierten Variante in 18 Karat Weißgold mit massivem Rotgoldzifferblatt folgt nun ein Modell in 950er Platin mit schwarzem Zifferblatt. Die neue Variante bereichert die Uhrenfamilie um eine besonders edel anmutende Farbkombination.

Die LANGE 1 EWIGER KALENDER konzentriert sich ganz auf die namensgebende Komplikation. Deren Integration in das markante Design der LANGE 1 wurde durch einen eigens dafür entwickelten außenliegenden Monatsring möglich.

Die Monatsanzeige wird durch das Lange-Großdatum, eine retrograde Wochentagsanzeige und eine Schaltjahresanzeige ergänzt. Weitere Besonderheiten sind die Mondphasenanzeige mit integrierter Tag-/Nacht-Anzeige sowie die sprunghafte Weiterschaltung aller Kalenderanzeigen. Einmal richtig eingestellt, ist der Mechanismus so programmiert, dass er bis zum Jahr 2100 jeden Monatswechsel zuverlässig wiedergibt.

Die Kür der Kalenderuhren

Die unregelmäßige Abfolge der Monatslängen und Schaltjahre in einer mechanischen Uhr mit ewigem Kalender präzise darzustellen ist eine Herausforderung, der sich die ehrgeizigen Entwickler von A. Lange & Söhne erstmals im Jahr 2001 mit der LANGEMATIK PERPETUAL gestellt haben. Ziel ihrer Bemühungen ist neben innovativen technischen Lösungen stets die optimale Ablesbarkeit.

Um das unverwechselbare Design der LANGE 1 mit ihren dezentralen und überschneidungsfrei angeordneten Anzeigen beibehalten zu können, wählten die Lange-Uhrmacher für diese Uhrenfamilie eine vollkommen neue Herangehensweise. Dafür entwickelten sie einen außenliegenden Monatsring, der zum Ende eines jeden Monats sprunghaft weiterschaltet.

Harmonie von Form und Funktion

„Der Anspruch, die komplizierten mechanischen Anforderungen auf das charakteristische Design der LANGE 1 maßzuschneidern, stellte unsere Entwickler vor konstruktive Herausforderungen, da der große Datumsring von Monat zu Monat um jeweils 30 Grad sprunghaft weitergeschaltet werden muss. Um die benötigte Kraft pünktlich um Mitternacht am letzten Tag des Monats bereitstellen zu können, wird über eine Kurvenscheibe den ganzen Monat über Energie gesammelt“, erklärt Anthony de Haas, Direktor Produktentwicklung.

„Durch diese Konstruktion der LANGE 1 EWIGER KALENDER bleibt die hohe Wiedererkennbarkeit der Uhrenfamilie erhalten. Damit ist sie ein Sinnbild für unsere Philosophie, immer wieder neue Wege in der Feinuhrmacherei zu gehen.“

Präzise Mondphase mit zusätzlicher Komplikation

Typisch für den Anspruch der Manufaktur, traditionelle Feinuhrmacherei weiterzuentwickeln, ist auch die Ergänzung der Mondphasenanzeige um eine Tag-/Nacht-Anzeige. Auf zwei Ebenen aufgebaut, besteht sie aus einer massiv goldenen Himmelsscheibe mit blauem Farbverlauf, die einmal in 24 Stunden um die eigene Achse rotiert. Vor diesem Hintergrund durchläuft der weißgoldene Mond die synodische Umlaufzeit von 29 Tagen, 12 Stunden, 44 Minuten und 3 Sekunden so präzise, dass die Anzeige erst nach 122,6 Jahren um einen Tag korrigiert werden muss.

Bei dieser raffiniert konstruierten Anzeige steht der Erdtrabant tagsüber vor einem hellblauen Himmel und abends vor einem dunkelblauen Sternenhimmel und zeigt so die Tag- und Nachtstunden an.

Kaliber L021.3

Den hohen Anspruch der sächsischen Manufaktur an handwerkliche Vollendung offenbart auch der Blick durch den Saphirglasboden auf das aufwendig von Hand finissierte und zweifach montierte Kaliber L021.3. Zu den technischen Eigenschaften des Manufaktur-Uhrwerks gehören ein einseitig aufziehender Rotor aus 21 Karat Gold mit einer Schwungmasse aus 950er Platin, eine Gangreserve von 50 Stunden sowie eine Exzenter-Unruh, die mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde arbeitet.

Lange-typische Qualitätsmerkmale wie die mit dem Glashütter Bandschliff verzierten Platinen und Brücken aus naturbelassenem Neusilber, fünf mit gebläuten Stahlschrauben fixierte Goldchatons und der handgravierte Unruhkloben mit der darüber gelagerten Schwanenhalsfeder zur Feineinstellung der Hemmungssymmetrie spiegeln das Streben der Manufaktur nach höchster Uhrmacherkunst bis ins kleinste Detail wider.

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